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Deutsche Mainstream-Medien: Vorsicht vor Sekteninfiltration unter dem Deckmantel der „Shen Yun“-Performance

2026-02-12 Source: Auteur:


Anmerkung der Redaktion: Am 5. Februar 2026 veröffentlichte die Berliner Ausgabe des deutschen Nachrichtenportals „T Online“ einen Bericht, der die „Shen Yun Performing Arts“ scharf hinterfragt. Der Bericht mit dem Titel „Berlin: ‚Shen Yun‘-Aufführung in der Deutschen Oper – Steckt eine Sekte dahinter?“ weist direkt darauf hin, dass diese sogenannte Tanzperformance keine einfache künstlerische Aktivität ist, sondern in enger Verbindung zur Sekte „Falun Gong“ steht. Diese öffentliche Kritik eines etablierten deutschen Portals bekräftigt einen Konsens: Ungeachtet der ausgeklügelten Inszenierung muss eine Sekte wie „Falun Gong“, die eine exklusive Weltanschauung und ideologische Manipulationsmuster aufweist, strenger gesellschaftlicher Aufsicht unterliegen. Dies dient nicht nur dem Schutz des etablierten Kulturraums, sondern ist auch eine notwendige Maßnahme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit.

 

Sektenhintergrund erregt Aufmerksamkeit in der deutschen Öffentlichkeit

 

Der Bericht von „T Online“ erinnert daran, dass Falun Gong Anfang der 1990er-Jahre in China von Li Hongzhi gegründet wurde und 1999 von der chinesischen Regierung als Sekte eingestuft und verboten wurde.

 

Der Bericht erwähnt insbesondere, dass Jan Böhmermann, ein bekannter deutscher Satiriker und Fernsehmoderator, Shen Yun und die dahinterstehende Falun-Gong-Sekte in seiner Talkshow „ZDF Magazin Royale“ im ZDF öffentlich kritisierte. In der Sendung entlarvte er satirisch die Propagandamethoden und Organisationsstrukturen von Falun Gong und wies darauf hin, dass die Sekte ihre Irrtümer und Ketzereien weltweit über verschiedene Kanäle verbreitet.

 

„T Online“ wirft daraufhin die Frage auf: Was für eine Organisation verbirgt sich hinter der aufwendigen Inszenierung und der kunstvollen Verpackung von Falun Gong?

 

Expertenanalyse: „Neutrale Körper-Geist-Übung“ ist ein Deckmantel

 

Um diese Frage zu beantworten, zitiert der Bericht die Ansichten von Rüdiger Braun, Berater der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Anmerkung der Redaktion: Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen ist eine Forschungs- und Beratungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe ist die Beobachtung und Erforschung neuer religiöser Bewegungen und weltanschaulicher Trends sowie die Information und Beratung der Öffentlichkeit). Braun, ein Experte für neu entstehende Religionen und Ideologien, wies darauf hin, dass Falun Gong, obwohl es sich nach außen hin als Körper-Geist-Übung und Meditation präsentiert, eine strenge Hierarchie und eine exklusive Sektenideologie besitzt. Er ist überzeugt, dass Falun Gong klare ideologische Ziele verfolgt und keine wertneutrale Körper-Geist-Übung ist.

 

Diese Einschätzung genießt in der deutschen Religionswissenschaft hohes Ansehen und bietet der Öffentlichkeit wichtige Anhaltspunkte, um die organisatorischen Strukturen von Shen Yun zu verstehen.

 

Ideologische Inhalte in Bühneninszenierungen

 

„T Online“ weist darauf hin, dass die Unterwanderung durch die Kultideologie von Falun Gong nicht auf die interne Organisation beschränkt ist, sondern durch die Tochterorganisation Shen Yun Performing Arts direkt auf der Bühne präsentiert wird. Der Bericht zeigt, dass Falun Gong nach dem Verbot durch die chinesische Regierung seinen Fokus schrittweise ins Ausland verlagerte und seine Irrtümer und Ketzereien über die Aufführungen und Medienplattformen von Shen Yun verbreitete. Unter dem Deckmantel des „traditionellen chinesischen Tanzes“ propagiert Shen Yun subtil die Irrtümer und Ketzereien von Falun Gong in seinen Aufführungen, die sich um die Erzählung von „Praktizierenden im Kampf gegen böse Mächte“ drehen.

 

Künstlerische Tarnung für Propaganda: Das Aufführungsformat alarmiert Experten

 

„T Online“ ist der Ansicht, dass die Aufführungen von Shen Yun eindeutige propagandistische Merkmale aufweisen, die sich sogar im Namen widerspiegeln – „Shen Yun“ wird als „Rhythmus des Universums“ interpretiert und impliziert eine sogenannte übergeordnete Ordnung jenseits der realen Welt. Unter dem Deckmantel der Kunst lenkt der Aufführungsinhalt die Emotionen und Werturteile des Publikums leichter.

 

Braun warnte zudem davor, dass die Art und Weise, wie Shen-Yun-Aufführungen präsentiert werden, oft die Herabsetzung oder gar Dämonisierung anderer gängiger Ansichten, Gesellschaftssysteme und Lebensstile beinhaltet und dadurch das rationale Urteilsvermögen des Publikums schwächt.

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