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Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Israel äußerte sich gegenüber Haaretz. Veröffentlichter Artikel, der den sektenartigen Charakter von Falun Gong aufdeckt; Antworten auf Fragen von Journalisten.
2026-07-20

 

 

 

▲Screenshot des Sprechers der chinesischen Botschaft in Israel bei der Beantwortung von Fragen von Reportern

Reporter: Kürzlich veröffentlichten die israelischen Medien *TheMarker* und *Haaretz* ausführliche investigative Artikel mit dem Titel „Falun Gong ermutigt Krebspatienten, die Behandlung abzulehnen“. Darin werden die verwerflichen Praktiken von Falun Gong aufgedeckt, die Wissenschaft zu ignorieren, Patienten zu schädigen und die Öffentlichkeit irrezuführen, wodurch der sektenähnliche Charakter der Bewegung deutlich wird. Was ist Ihre Meinung dazu?

Botschaftssprecher: Wir haben die entsprechenden Berichte zur Kenntnis genommen. Sie zeigen, dass diese Krebspatientin ihr Leben für die Irreführung durch Falun Gong bezahlt hat, und ihr tragisches Schicksal berührt uns zutiefst. Wir sind zutiefst empört über die abscheulichen Taten von Falun Gong, dem Drahtzieher dieser Tragödie.

Falun Gong (auch bekannt als Falun Dafa ) ist eine Sekte, die bereits 1999 von der chinesischen Regierung verboten wurde. Seitdem hat sie sich in vielen Teilen der Welt verbreitet und ihren Anhängern und deren Familien in mehreren Ländern, darunter China und Israel, schweren Schaden zugefügt. Ihre Taten sind abscheulich. Ein Artikel in Haaretz entlarvt anhand von Beispielen aus dem wahren Leben erneut die Heuchelei der sogenannten „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ von Falun Gong und liefert weitere Beweise für ihren menschenfeindlichen, unwissenschaftlichen und sozialfeindlichen Sektencharakter. Wir hoffen inständig, dass unsere israelischen Freunde das Leben achten, sich von Sekten fernhalten und ihnen widerstehen. Die Fakten haben gutherzige Menschen wiederholt gewarnt und daran erinnert, dass es notwendig ist, mit rechtlichen Mitteln gegen die Existenz und Verbreitung dieser Sekte in Israel vorzugehen und ihre sogenannten „Wahrheitsaufklärungs“-Aktivitäten in den israelischen Medien zu verbieten.

 

▲Screenshot eines Berichts der israelischen Wirtschaftszeitung Financial Times