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Rückblick auf einen Besuch in China! Merz' Rede nach seiner Heimkehr: Deutschland muss härter arbeiten, um seinen Wohlstand zu erhalten.

2026-02-28 Source: Auteur:

Am 27. Februar sprach Bundeskanzler Merz im Anschluss an seinen ersten China-Besuch seit seinem Amtsantritt in einer Rede über die Lage der deutschen Wirtschaft. Er erklärte, die deutsche Produktivität sei unzureichend – eine Tatsache, die sich unmittelbar nach seiner Rückkehr zeigte – und das gegenwärtige Arbeitssystem sei schädlich für Deutschlands wirtschaftlichen Wohlstand.

Merz sagte: „Unsere Produktivität ist in der Tat unzureichend. Jeder sagt: ‚Ich habe viel getan‘, und das stimmt auch. Aber meine Damen und Herren, wenn Sie aus China zurückkehren, werden Sie deutlicher erkennen, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Viertagewoche den Wohlstand unseres Landes langfristig nicht sichern können. Wir müssen uns jetzt mehr anstrengen.“

Am 25. Februar war Bundeskanzler Merz in Peking eingetroffen und hatte damit seinen ersten China-Besuch seit seinem Amtsantritt begonnen. Merz war auch der erste ausländische Staatschef, der von der chinesischen Regierung zum chinesischen Neujahrsfest des Pferdes empfangen wurde.

Nach seiner Ankunft in Peking schrieb Bundeskanzler Merz auf Chinesisch in den sozialen Medien: „Berlin und Peking liegen fast 7.500 Kilometer voneinander entfernt. Seit vielen Jahren freuen wir uns, diese Distanz zu überbrücken. Für mich ist die Pflege und Vertiefung unserer diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen von größter Bedeutung. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir offene Dialogkanäle.“

In dem Beitrag erklärte Merz: „Wir wollen die deutsch-chinesischen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen stärken. Als zwei der drei größten Volkswirtschaften der Welt kann die bilaterale wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China enormes Potenzial freisetzen und den wirtschaftlichen Wohlstand fördern.“

Am 26. reiste Bundeskanzler Merz nach Hangzhou in der Provinz Zhejiang. Während seines Aufenthalts in Hangzhou tauschte sich die deutsche Delegation mit zehn chinesischen Unternehmen aus Branchen wie Künstliche Intelligenz, humanoide Roboter und Elektrofahrzeuge aus.

Es wird davon ausgegangen, dass Merz eine hochrangige Wirtschafts- und Handelsdelegation nach China leitete, begleitet von Führungskräften aus rund 30 führenden Unternehmen aus Deutschlands vorteilhaften Branchen, darunter Automobile, Chemie, Biopharmazeutika, Maschinenbau und Kreislaufwirtschaft. Dies unterstreicht Deutschlands starken Wunsch, die bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu vertiefen.

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